Bestattungsfachkraft Lebenslauf Beispiele
Bestattungsfachkraft Auszubildende:r
Warum dieser Lebenslauf überzeugt:
- 3-jaehrige IHK-Ausbildung zur Bestattungsfachkraft (Abschluss erwartet 06/2026) bei Bestattungshaus Maier & Sohn Stuttgart mit Berufsschule Theodor-Heuss-Schule
- IHK-Zwischenpruefung mit Note 1,9 plus Hygiene-Belehrung nach Paragraf 43 IfSG (Gesundheitsamt Stuttgart)
- Praxis in Totenversorgung, Trauerfeier-Organisation, Behoerdengaengen und Ueberfuehrung unter Anleitung
Bestattungsfachkraft (IHK)
Warum dieser Lebenslauf überzeugt:
- Abgeschlossene 3-jaehrige IHK-Ausbildung (Note 1,8) und Uebernahme bei Bestattungen Pietas Dresden GmbH
- Gefahrgut- und Ueberfuehrungsschulung Leichentransport (Innung Sachsen) plus Hygiene-Belehrung nach Paragraf 43 IfSG
- Beherrscht alle Bestattungsarten von Erd- und Feuer- bis See- und Baumbestattung inklusive Trauerberatung
Bestatter:in Organisation & Logistik
Warum dieser Lebenslauf überzeugt:
- Bestatterin und Disponentin Organisation beim staedtischen Betrieb Bestattungen Hamburg seit 2020 nach IHK-Ausbildung in Bremen
- Spezialisiert auf Ueberfuehrungen im In- und Ausland, Ladungssicherung und Gefahrgut (Innungsschulung Hamburg)
- Verantwortet Disposition, Fuhrpark- und Einsatzplanung sowie Friedhofsverwaltung und Terminkoordination
Bestatter:in Trauerbegleitung & Beratung
Warum dieser Lebenslauf überzeugt:
- Bestatterin und Trauerberaterin bei AHORN Bestattungen Koeln (AHORN Gruppe) mit IHK-Abschluss Note 1,9
- Zertifizierte Trauerbegleiter-Ausbildung (BVT - Bundesverband Trauerbegleitung, 120 UE)
- Sachkundepruefung Versicherungsvermittlung nach Paragraf 34d GewO fuer die Bestattungsvorsorge-Beratung
Bestatter:in Versorgung & Thanatopraxie
Warum dieser Lebenslauf überzeugt:
- Bestatter und Thanatopraktiker beim Bestattungsinstitut Aetas Muenchen mit ueber 12 Jahren Berufserfahrung
- Thanatopraktiker-Zertifikat der Deutschen Gesellschaft fuer Thanatopraxie plus IHK-Abschluss Note 1,7
- Spezialisiert auf hygienische Totenversorgung nach Paragraf 43 IfSG, Einbalsamierung, Rekonstruktion und Auslandsueberfuehrung
So gelingt der Bestattungsfachkraft-Lebenslauf 2026
Die Bestattungsfachkraft ist seit 2003 ein anerkannter Ausbildungsberuf (3 Jahre, IHK). Personalverantwortliche in Bestattungshaeusern, Innungsbetrieben und Konzernen wie der AHORN Gruppe achten 2026 auf drei Dinge: den formalen Ausbildungsweg mit Abschlussnote, die gesetzlichen Pflichtnachweise und eine klar erkennbare Spezialisierung.
- Ausbildung zuerst: Nennen Sie die 3-jaehrige IHK-Ausbildung mit Betrieb, Berufsschule und Abschlussnote - bei laufender Ausbildung das erwartete Abschlussdatum und die Zwischenpruefungsnote.
- Pflichtnachweise sichtbar machen: Hygiene-Belehrung nach Paragraf 43 IfSG, Gefahrgut- und Ueberfuehrungsschulungen sowie Fahrerlaubnisklassen gehoeren in einen eigenen Zertifikatsblock.
- Spezialisierung zeigen: Organisation & Logistik, Trauerbegleitung & Beratung oder Versorgung & Thanatopraxie - machen Sie im Kurzprofil klar, welchen der drei Pfade Sie anstreben.
- Zusatzqualifikationen quantifizieren: BVT-Trauerbegleitung mit Unterrichtseinheiten (z. B. 120 UE), Thanatopraktiker-Zertifikat oder die 34d-GewO-Sachkunde fuer die Vorsorgeberatung heben Sie vom Standardprofil ab.
Experten-Tipps fuer die Bestatter-Bewerbung 2026
- •Empathie belegen statt behaupten: Formulierungen wie 'einfuehlsam' ueberzeugen erst mit Belegen - etwa der BVT-Trauerbegleiter-Ausbildung oder dokumentierter Erstgespraechs-Verantwortung.
- •Diskretion und Bereitschaftsdienst: Bestattungshaeuser arbeiten mit Rufbereitschaft. Wer Nacht- und Wochenenddienste uebernommen hat, nennt das im Lebenslauf explizit.
- •Regionale Innung nennen: Schulungen der Bestatter-Innung (z. B. Stuttgart, Sachsen, Hamburg) zeigen Verankerung im Berufsstand und werden von Innungsbetrieben bevorzugt gelesen.
Haeufige Fragen zum Bestattungsfachkraft-Lebenslauf
Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Bewerbung im Bestattungswesen 2026.




